Gemeinsam Chancen schaffen

Antragsformular für Förderprojekte

Bürgerstiftung Rosenheim verschenkt Adventskalender an Senioren

(Dezember 2016)

Hier geht es zum Artikel :

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-stadt/buergerstiftung-beschenkt-senioren-adventskalendern-7037102.html

 


4. Stiftungsversammlung der Bürgerstiftung Rosenheim

Am 18.Oktober fand die vierte Stiftungsversammlung der Bürgerstiftung im Mailkeller statt.

Hier geht es zum Jahresbericht 2015

http://buergerstiftung-rosenheim.de/media/pdf/jahresbericht_2015.pdf

 


Bürgerstiftung Rosenheim erhält erneut das Gütesiegel für Bürgerstiftungen

 

(August 2016) Im August wurde der Bürgerstiftung Rosenheim erneut das Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen verliehen. Seit Oktober 2016 tragen damit bundesweit 300 Bürgerstiftungen dieses Siegel, welches die Einhaltung von 10 Merkmalen einer Bürgerstiftung zertifiziert.Das Siegel ist gültig bis Ende September 2019.

 

 

Zirkusprojekt an der Grundschule Fürstätt

(Juli 2016) Die Bürgerstiftung hat das einwöchige Zirkusprojekt des pädagogischen Zirkus ZappZarap mit unterstützt. Eine Woche lang trainierten Eltern, Lehrer und Schüler ein Programm ein, welches mit großem Erfolg am Wochenende aufgeführt wurde.

Hier geht es zum Bericht im OVB.

http://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-stadt/kannst-nicht-gestern-6543413.html

 


Integration mit Nadel und Faden

Dorothea Handreke

(Juni 2016) Café Innig, Rosenheim. Die achtwöchige Pilotphase des Projektes "Nähstube" ist beendet und der Verein Handzeichen e.V. berichtete über die Entstehung des Projektes und stellte die Ergebnisse vor.Fünf Frauen aus Eritrea, Nigeria und Pakistan trafen sich zweimal pro Woche in der eigens dafür eingerichteten Nähstube in der Bogenstraße, um unter Anleitung von ausgebildeten Schneiderinnen nähen zu lernen. 

siehe auch: OVB vom 09/10. 2016 "Integration mit Nadel und Faden"

http://buergerstiftung-rosenheim.de/media/pdf/pressemeldung-integration-mit-nadel-und-faden.pdf#page=1&zoom=auto,-56,1435


Großzügige Spende für "Die Nähstube" in Rosenheim

Christian Hlathky, Stefanie Schulze, Angelika Schervier, Anton Heindl (von links)

(April 2016) - Der Verein "Handzeichen e.V.", gegründet vonDorothea Handreke, Margit Wolfrum, Christa Jossé und Christine Scheichl, hat in der Bogenstraße die Nähstube initiert. Hier können sechs Frauen, die alleine aus ihrer Heimat geflüchtet sind, zweimal in der Woche unter Anleitung Nähen lernen. Ziel ist es, so gut nähen zu können, dass sie die Vorgaben der Firma Stangelmayer erfüllen und dort Praktikums- und später Arbeitsplätze finden. Das Pilotprojekt wird über acht Wochen laufen. Gefördert wird das Projekt durch "Zonta", ein weltweiter Zusammenschluss  berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich für bedürftige Frauen einsetzen, um deren Lebenssituationen zu verbessern. Die Präsidentin Stefanie Schulze und Angelika Schervier von Zonta München-Friedensengel überreichen den Scheck über 2000€.


Nordtreff in Bogensiedlung eröffnet - Raum für Integration


Schüler und Schülerinnen des Ignaz-Günther-Gymnasiums haben eine Hausaufgabenbetreuung für Asylbewerber ins Leben gerufen.
Foto: Julia Sanftl


(April 2016) – Bunte Buchstaben schmücken die Fensterscheiben, ein buntes Treiben das kleine Ladenlokal, das der Sozialen Stadt Rosenheim von der Rosenheimer Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft (GRWS) zur Verfügung gestellt wurde. Schüler,
Neuzugewanderte, Eltern, Vertreter der Stadt haben den neuen Nordtreff eröffnet. Hier soll der Integration eine Zukunft gegeben werden. Ob Computerkurse, Hausaufgabenbetreuung oder Kochabende, der Projektvielfalt und Kreativität sollen hier keine Grenzen gesetzt sein.
Bereits die Renovierung des ehemaligen Copyshops in der Bogenstraße erfolgte Hand in Hand: Die Wände wurden von Flüchtlingen gestrichen, der Boden von Studenten der Hochschule verlegt, eine Küche, Schreibtische sowie Computer von Rosenheimer
Unternehmen gesponsert. Die Eröffnung des Nordtreffs ist eng verknüpft mit einem Projekt-Seminar des Ignaz-Günther-Gymnasiums, das sich dem Thema Flüchtlinge angenommen hat. Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Rosenheim und ihrem Koordinator für das Flüchtlingspatenprojekt, Christian Hlatky, haben die Schüler mit Lehrerin Thekla Oberender eine Hausaufgabenbetreuung ins Leben gerufen, die berufsschulpflichtigen Asylbewerbern im Berufsintegrationsjahr (BIJ) beim Lernen helfen will. Den Schülerinnen und Schülern war es wichtig, mit ihrem Projekt-Seminar etwas Nachhaltiges zu schaffen.


„Ich muss Deutsch lernen, denn ohne Deutsch geht gar nichts, oder?“ weiß Omar, der auch am Patenprojekt der Bürgerstiftung teilnimmt. Er sieht im Nordtreff eine Chance, noch intensiver die Sprache zu lernen, die ihm ein besseres Leben verspricht.
Die Übergabe des Raumes an die Bürgerstiftung und das Hausaufgabenprojekt des IGG stand im Mittelpunkt der Feier, die von Markus Bauer, dem Leiter der Sozialen Stadt Rosenheim eröffnet wurde. Auch Stadtrat Karl-Heinz Brauner weiß um die Bedeutung und Dringlichkeit dieser Einrichtung und wünschte dem Projekt Kraft, Motivation und vor allem viel Erfolg. Sein Dank galt auch allen anderen ehrenamtlichen Helfern in Rosenheim, die dazu beitragen, dass Integration aktiv gelebt wird.


Von Montag bis Freitag, jeweils von 14 bis 17 Uhr gibt es im Nordtreff Hausaufgabenbetreuung. Nach der liebevoll gestalteten Eröffnungsfeier werden die Schülerinnen und Schüler des IGG die Hausaufgabenbetreuung über die nächsten zwei Jahre organisatorisch begleiten. Sie haben bereits einen Doodle-Kalender eingerichtet, in den sich interessierte Helfer eintragen können und somit eine regelmäßige Betreuung gesichert ist. Ob jemand nur einmal vorbeikommt und hilft oder eine regelmäßige Betreuung übernimmt, ist allen ehrenamtlichen Helfern freigestellt. Dass das Projekt schon viel Zuspruch gefunden hat und bereits ein großes Netzwerk entstanden ist, freut auch die beiden Schülerinnen Magdalena Bachleitner und Isabel Mache. „Wir wollen einen Ort schaffen, zu dem man kommen kann und sich willkommen fühlt“. Die bunte Gruppe an Menschen, ihr gemeinsames Lachen, Gespräche, Händeschütteln, neue Bekanntschaften, ein selbstgemachtes Buffet – der Nordtreff lebt bereits und steckt voller Möglichkeiten und neuer Perspektiven für alle Bürger der Stadt. Um sich im Doodle-Kalender einzutragen, wenden sich Interessierte an: hausaufgabentreff@web.de
 


Pressegespräch zur Vorstellung des Flüchtlingspatenprojektes der Bürgerstiftung Rosenheim

(März 2016) - Am 16. März wurde im Bürgerhaus Miteinander in der Lessingstraße das neue Projekt vorgestellt. Dank einer Kooperation mit der OVB Medienhaus-Stiftung, der Sparkassen-Stiftung " Zukunft für die Stadt Rosenheim" und der Ursula-und-Walter-Schatt-Stiftung ist es gelungen, für die Koordination der Flüchtlingspaten eine Teilzeitstelle zu schaffen.

Bilden ein neues Netzwerk für die Integrationsarbeit: Patenbetreuer Christian Hlatky, Dr. Helmut Klarner, Bürgerstiftung Rosenheim, Oliver Döser, OVB-Medienhaus-Stiftung und Martin Schwegler, Sparkassen-Stiftung (von links). Foto: D.Steffen

 

Projekt Flüchtlingspaten

(Januar 2016) - Seit dem 1. Januar 2016 ist Christian Hlatky Koordinator für Rosenheimer Flüchtingspaten. Büro der Koordinationsstelle ist im Bürgerhaus Miteinander in der Lessingstraße 77.

Tel.: 0176 / 22 89 37 99

E-Mail-Adresse: c.hlatky@buergerstiftung-rosenheim.de.

Christian Hlatky im neuen Büro. Foto: D.Steffen


 

Neuer Vorstand und neue Stiftungsräte gewählt

(Dezember 2015) -  Sowohl der Vorstand als auch der Stiftungsrat wurde im Dezember neu gewählt:

Vorstand: Dr. Helmut Klarner, 1. Vorsitzender, Andrea Mayerhöfer, 2. Vorsitzende, Dagmar Steffen, Joachim Doppstadt

Stifterräte: Karl-Heinz Brauner, Dagmar Dieterle, Dorothea Handreke, Anton Heindl, Elisabeth Jordan, Ilse Maier, Maximilian Maier, Carola Nick, Stefan Roitner, Heinz Schätzel, Wilhelm Schmid, Karin Schreiner, Dr. Irmgard Wölfl

 


 

Der Stiftungsrat beschließt weitere Projekte

(Dezember 2015) - In der Dezember-Sitzung hat der Stiftungsrat folgende Projekte beschlossen:

* Die Bürgerstiftung Rosenheim unterstützt das Jugendorchester der Stadtkapelle Rosenheim bei der Anschaffung von Instrumenten.

* Außerdem wird die Bürgerstiftung ein Projekt des Seniorenbeirates Rosenheim unterstützen. 

 


 

Mit Mozart und Mahler für mehr bürgerschaftliches Miteinander:

Orchester der Bundespolizei spielte zugunsten der Bürgerstiftung Rosenheim

(Oktober 2015) Das Bundespolizeiorchester München unter der Leitung von Gastdirigent Stefan Halder gastierte vergangene Woche mit einem Benefizkonzert in der St. Nikolauskirche am Rosenheimer Ludwigsplatz. Mit dem Erlös der Veranstaltung unterstützt die Bürgerstiftung Rosenheim zwei gemeinnützige Projekte: die Tafel des Vinzentiusverein Rosenheim und das Seniorenmusikprojekt des Bürgerheims St. Martin. Die zahlreichen Konzertbesucher zeigten sich spendabel. Insgesamt kamen 1.300 Euro für den guten Zweck zusammen. Vizebürgermeister Anton Heindl, zugleich Mitglied des Stiftungsrats, bedankte sich bei den Polizisten für die erstklassige musikalische Darbietung und zeigte sich sehr erfreut über die großzügigen Spenden.

 


 

Als 1500ste Stiftung in Oberbayern anerkannt

Jetzt kann die Projektarbeit offiziell starten – Weitere Stifter gesucht

Rosenheim - "Gemeinsam Chancen schaffen" lautet das Ziel der Bürgerstiftung unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die ebenfalls am Festakt im Rathaus teilnimmt. Das heißt konkret: Jedes Kind und jeder Jugendliche in Rosenheim sollen ein ordentliches Frühstück erhalten, einen Sport in einem Verein ausüben oder ein Musikinstrument lernen dürfen. Jeder ältere Mensch soll Ausflüge unternehmen, jeder Bürger in der Nähe seiner Wohnung einkaufen können. Gesellschaftliche Teilhabe für alle: Um dies zu erreichen, sind zahlreiche Projekte in der Vorbereitung, die nach der offiziellen Anerkennung mit Überreichung der Urkunde am 12. Dezember nun endlich angepackt werden können. Ein Beispiel von vielen: Schwimmkurse an den Schulen, die gewährleisten, dass sich alle Kinder sicher im Wasser bewegen.

Projekte dieser Art werden demnächst auf einer eigenen Internetseite vorgestellt, die derzeit erstellt wird, teilt der Vorstand der Bürgerstiftung mit. Hier können sich auch mögliche weitere Unterstützer über die Ziele der Arbeit informieren. 71 Stifter hatten im Mai nach dreijähriger Vorbereitungszeit die Gründung vollzogen.

Sie riefen einen Stiftungsrat ins Leben, in dem 14 Mitglieder alle relevanten Interessens-, Religions- und Kulturgruppen sowie Generationen in Rosenheim vertreten. In den Vorstand wählten die Gründungsmitglieder Dagmar Dieterle, Joachim Doppstadt, Dr. Helmut Klarner und Karin Schreiner. Das Startkapital beträgt mehr als 56.000 Euro. Nach der Gründungsversammlung konnte auch die offizielle Anerkennung durch die Regierung von Oberbayern beantragt werden. Dieser Prozess erwies sich angesichts der Tatsache, dass sich die Bürgerstiftung aus Vereinen, Verbänden, Initiativen und Unternehmen sowie aus Einzelpersonen zusammensetzt, als zeitaufwendig. „Zahlreiche Dokumente mussten zur Vorlage bei der Regierung zusammengetragen werden. Umso glücklicher sind wir nun darüber, dass wir die offizielle Anerkennungsurkunde am 12. Dezember entgegen nehmen können“, betont der Vorstand. Auch die Vorbereitungen für die Zertifizierung durch die Initiative Bürgerstiftung (Berlin), die sich für hohe Qualitätsstandards einsetzt, benötigten ihre Zeit. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Die Rosenheimer Bürgerstiftung ist die 239. in Deutschland und 23. in Bayern, die das begehrte Gütesiegel erhalten hat. Damit beweist sie nicht nur ihre Gemeinnützigkeit, sondern auch, dass sie sich als Element einer selbstbestimmten Bürgergesellschaft versteht. Mit der Zertifizierung unterstreicht die Rosenheimer Bürgerstiftung außerdem, dass sie wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig ist. Sie fördert - wie in den Statuten des Gütesiegels vorgeschrieben – ausschließlich Projekte, die von bürgerschaftlichem Engagement getragen sind oder Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Sie gibt allen Einwohnern die Möglichkeit, sich an den geplanten Projekten zu beteiligen und ist deshalb eine echte Bürgerstiftung – von Bürgern für Bürger. Auch Zustiftungen sind möglich – ebenso wie projektgebundene Spenden. Jüngstes Beispiel: der Ankauf von Lions Club-Adventskalendern aus Spendenmitteln, die Seniorenheimen in der Stadt überreicht wurden. Mit einer Mindesteinlage von 500 Euro können weitere Rosenheimer Stifter werden – als Einzelperson ebenso wie als Betriebsbelegschaft, Unternehmen, Familie oder Verein (Informationen für Interessenten unter E-Mail: info@buergerstiftung-rosenheim.de

Die Bürgerstiftung Rosenheim – Gemeinsam Chancen schaffen
Die Bürgerstiftung Rosenheim ist eine von 239 zertifizierten Bürgerstiftungen in Deutschland. Sie wurde 2012 von 71 Stiftern gegründet. Diese brachten gemeinsam ein Gründungskapital von mehr als 56.000 Euro ein. In der Bürgerstiftung Rosenheim engagieren sich Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Organisationen, Unternehmen und Aktionsbündnisse. Ein Stiftungsrat mit 14 Mitgliedern vertritt alle relevanten Interessens-, Religions- und Kulturgruppen sowie Generationen in Rosenheim. Die Bürgerstiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, allen Bevölkerungsgruppen in der Stadt die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

Download der Pressemeldung

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